Aktuelles


Foto: © Barbara Krobath - Klimafonds
Foto: © Barbara Krobath - Klimafonds

Nockmobil Lieferservice - Gutscheinaktion für teilnehmende Betriebe

Das Nockmobil hat sein Leistungsangebot um einen flexiblen Lieferservice für regionale Produkte erweitert. Seit April 2020 können Betriebe das Nockmobil für die Zustellung ihrer Produkte buchen. Dafür ist lediglich eine GRATIS Registrierung über die Nockmobilzentrale office@nockmobil.at notwendig, die jederzeit und ohne Angaben von Gründen aufgehoben werden kann. KundInnen können die Bestellungen direkt bei den teilnehmenden Betrieben bekannt geben und mit beigelegter Rechnung bezahlen. Betriebe haben so die Möglichkeit dieses Angebot bei ihren KundInnen zu bewerben und ihre Produkte so bis vor die Haustüre liefern zu lassen.

 

Als Unterstützung für den Lieferstart verteilen die Klima- und Energie-Modellregionen „Millstätter See“ und „Nockberge und die Um-Welt“ Gratis-Gutscheine für Nockmobil-Lieferfahrten in den beteiligten KEM Gemeinden. Die ersten Betriebe, die sich bis September 2020 registrieren lassen bekommen die Gratis-Gutscheine per Post zugesendet. Somit können die ersten Bestellungen der KundInnen kostenlos zugestellt werden. Achtung: Begrenzte Anzahl von Gutscheinen, also schnell anmelden!



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Einladung Energiesprechtag
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Ölkesselfreies Baldramsdorf - Energiesprechtag

Kostenloses Beratungsangebot für GemeindebürgerInnen und Betriebe rund um das Thema Klima und Energie.

 

Am Dienstag den 14.07.2020 findet von 15:00 bis 18:00 Uhr im Gemeindeamt Baldramsdorf ein Energiesprechtag statt. Gerne sind in diesem Zeitraum auch telefonische Beratungen möglich.

 

Bei Fragen zum Projekt Ölkesselfreies Baldramsdorf, Heizsysteme, weitere Förderungen oder für Informationen zur Klima- und Energie-Modellregion steht Ihnen der KEM-Manager gerne zur Verfügung.

 

KEM Manager DI Georg Oberzaucher, Mobil: 0699 18 22 88 00



Foto: © Conversioaustria
Foto: © Conversioaustria

PV-Anlage Kulturhaus Seeboden am M.S.

Die Marktgemeinde Seeboden am Millstätter See errichtete Photovoltaikanlage auf gemeindeeigenen Gebäuden.

 

In der Marktgemeinde Seeboden am Millstätter See wurde kürzlich eine Photovoltaik-Anlage am Kulturhaus mit ca. 200 kWp errichtet. Bei diesem Modell wird seitens der Marktgemeinde die Dachfläche zur Verfügung gestellt und die Anlage durch einen externen Projektpartner errichtet und betrieben. Die 606 Module können pro Jahr ca. 220.000 kWh Strom produzieren, was in etwa dem Strombedarf von 50 Haushalten entspricht. Die Gemeindevertreter zeigen sich erfreut über die errichtete Anlage. Bürgermeister Wolfgang Klinar: „In Kooperation mit einem regionalen Betrieb können wir Energie aus einer umweltfreundlichen alternativen Energiequelle gewinnen. Neben dem ökologischen Beitrag profitiert die Gemeinde auch von einem günstigeren Strombezug.“ Für Umweltreferentin Lorène Stranner ist dieses Projekt ein wichtiges Signal. „Als Mitgliedsgemeinde der KEM Millstätter See ist es uns ein Anliegen, den Ausbau von Sonnenstrom zu forcieren. Neben der Unterstützung von Privaten im Rahmen der Photovoltaik-Initiative wird jetzt auf einer sonst brach liegenden Dachfläche der Gemeinde ökologisch Strom produziert,“ führt die Umweltreferentin aus.

 

Umgesetzt wurden die Anlagen von der Firma Conversio GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Möllbrücke hat sich in den letzten Jahren zu einem Spezialisten auf dem Gebiet nachhaltiger Energieproduktion entwickelt und agiert mittlerweile weltweit. Das Angebotsspektrum reicht von Kleinanlagen für Private bis hin zu Großanlagen für Betriebe und Gemeinden.



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Einladung Telefonsprechtag
2020-05-13 KEM Millstätter See - Einladu
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Ölkesselfreies Seeboden am Millstätter See - Telefonsprechtag

Kostenloses Beratungsangebot für GemeindebürgerInnen und Betriebe rund um das Thema Klima und Energie.

 

Am Donnerstag den 04.06.2020 fand von 16:00 bis 19:00 Uhr ein Telefon-Energiesprechtag statt.

 

Bei Fragen zum Projekt Ölkesselfreies Seeboden am Millstätter See, Heizsysteme, weitere Förderungen oder für Informationen zur Klima- und Energie-Modellregion steht Ihnen der KEM-Manager gerne zur Verfügung.

 

KEM Manager DI Georg Oberzaucher, Mobil: 0699 18 22 88 00



Bundesförderung - Raus aus dem Öl - Richtlinien 2020

Neuauflage der Raus aus dem Öl Förderung des Bundes 

 

Die im Vorjahr stark nachgefragte Förderungsaktion „raus aus Öl“ wird auch 2020 fortgesetzt und im Rahmen der bundesweiten Sanierungsoffensive neu aufgelegt. Die Förderungsaktion soll Betrieben und Privaten den Umstieg von fossil betriebener Raumheizung auf ein nachhaltiges Heizungssystem erleichtern.

 

Durch die Aktion „Raus aus fossilen Brennstoffen“ des Landes und dem „Raus aus dem Öl-Bonus“ des Bundes können aktuell sehr hohe Förderungsquoten erreicht werden. Unter bestimmten Voraussetzungen können hier Förderungen bis zu einer Höhe von € 11.000,-- für die Heizungsumstellung erreicht werden. Beachten Sie auch eine mögliche Kombination mit den Gemeindeförderungen (Ölkesselfreie Gemeinden) wodurch sich der Förderbeitrag auf bis zu € 12.500 erhöhen kann.

 

Die Förderungsaktion „raus aus Öl“ ist Teil der kommenden Sanierungsoffensive für Betriebe und Private, für die insgesamt rund 142,7 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Davon sind 100 Millionen Euro für den Kesseltausch und die Förderungsaktion „raus aus Öl“ reserviert. Es können auch Leistungen, die ab dem 1.1.2020 erbracht wurden, zur Förderung eingereicht werden.



Bundesförderung - Sanierungsscheck für Private - Richtlinien 2020

Neuauflage der Sanierungsförderung des Bundes 

 

Aufgrund des großen Erfolges im Vorjahr wird die Förderungsaktion Sanierungsscheck für Private vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) weitergeführt. Damit werden thermische Gebäudesanierungen unterstützt und ein weiterer wesentlicher Schritt zur Klimaneutralität 2040 Österreichs gesetzt.

 

Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind. Förderungsfähig sind umfassende Sanierungen nach klimaaktiv-Standard bzw. gutem Standard sowie Teilsanierungen, die zu einer Reduktion des Heizwärmebedarfs um mind. 40% führen.

 

Beispiele für förderungsfähige Sanierungsmaßnahmen:

  • Dämmung der Außenwände
  • Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches
  • Dämmung der untersten Geschoßdecke bzw. des Kellerbodens Sanierung
  • Austausch der Fenster und Außentüren

 

Zusätzlich werden auch Kosten für Planung (z.B. Energieausweis), Bauaufsicht und Baustellengemeinkosten als förderungsfähige Kosten anteilig anerkannt.



Lieferservice für regionale Produkte

Mit einem neuen Kooperationsprojekt des UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge und den Klima- und Energie-Modellregionen „Millstätter See“ und „Nockberge und die Um-Welt“ erweitert das Nockmobil sein Leistungsangebot um einen Lieferservice. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es wichtig regionale Betriebe zu unterstützen und damit einen Beitrag zur Steigerung der lokalen Wertschöpfung zu leisten.

 

„Regionale Wertschöpfung ist ein wesentlicher Aufgabenbereich der Klima- und Energie-Modellregionen. Mit diesem Angebot können auch kleine regionale Betriebe auf einfache Weise einen Zustelldienst anbieten und es wird dadurch die Zugänglichkeit für regionale Produkte vereinfacht,“ sind die beiden KEM Manager Georg Oberzaucher und Julia Tschabuschnig überzeugt.



Fotos: © Hermann Florian
Fotos: © Hermann Florian

E-Bus Testbetrieb in Spittal/Millstätter See und im Lieser- und Maltatal

Im Zeitraum zwischen 4. und 24. April 2020 wird ein rein elektrisch betriebener Linienbus in den Klima- und Energiemodellregionen Millstätter See sowie Lieser- und Maltatal zu Testzwecken zum Einsatz kommen.

 

Die Firma Solaris, Europas Marktführer auf diesem Gebiet, stellt das Fahrzeug mit 70 Sitz- und Stehplätzen und allen nötigen Komponenten dem Betreiber des Buslinienverkehrs, Kärnten Bus / Bacher Reisen zur Verfügung. „Das Fahrzeug wird auf seine Alltagstauglichkeit im Regionalverkehr getestet. Dazu gehört das Prozedere des Aufladens, der Umgang mit der Ladeinfrastruktur, die etwas andere Fahrweise für den Lenker, sowie auch das Verhalten auf steileren Straßen inklusive der realistischen Reichweite zwischen den Ladevorgängen“ meint Martin Bacher, als regionaler Betreiber.

 

Die Erkenntnisse sollen darüber Auskunft geben, in welchen Bereichen der Einsatz von batteriebetriebenen Bussen in unserer Region sinnvoll ist und als Entscheidungsgrundlage dienen, ob bei zukünftigen Ausschreibungsverfahren des öffentlichen Verkehrs bereits E-Busse berücksichtigt werden sollen. Damit will man auch den EU-Vorgaben hinsichtlich klimaneutraler Mobilität einen großen Schritt näherkommen.

 

Für die NutzerInnen wird sich die leise Fahrt sehr angenehm bemerkbar machen. „Elektro- sowie Wasserstoffantriebe sind emissionsfrei und können einen Beitrag dazu leisten, Mobilitätsangebote CO2-neutral zu gestalten. E-Carsharingangebote sind ergänzende Mobilitätsleistungen, bei der moderne Antriebstechnologien bereits zum Einsatz kommen. Wichtig ist es aber gleichzeitig, den Ausbau der dazu nötigen Infrastruktur auf Basis erneuerbarer Energie zu forcieren. Auch hier haben wir in der Region optimale Voraussetzungen“, sind sich die beiden KEM Manager Hermann Florian und Georg Oberzaucher einig.



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Einladung Telefonsprechtag
2020-03-25 KEM Millstätter See - Einladu
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Ölkesselfreies Millstatt - Telefonsprechtag

Kostenloses Beratungsangebot für GemeindebürgerInnen und Betriebe rund um das Thema Klima und Energie.

 

Am Donnerstag den 16.04.2020 fand von 9:00 bis 12:00 Uhr ein Telefon-Energiesprechtag statt.

 

Bei Fragen zum Projekt Ölkesselfreies Millstatt am See, Heizsysteme, weitere Förderungen oder für Informationen zur Klima- und Energie-Modellregion steht Ihnen der KEM-Manager gerne zur Verfügung.

 

KEM Manager DI Georg Oberzaucher, Mobil: 0699 18 22 88 00



Raus aus dem Öl - Vorankündigung Bundesförderung 2020

Neuauflage der Raus aus dem Öl Förderung des Bundes vorangekündigt

 

Die im Vorjahr stark nachgefragte Förderungsaktion „raus aus Öl“ wird auch 2020 fortgesetzt und im Rahmen der bundesweiten Sanierungsoffensive neu aufgelegt. Die Förderungsaktion soll Betrieben und Privaten den Umstieg von fossil betriebener Raumheizung auf ein nachhaltiges Heizungssystem erleichtern.

 

Die Förderungsaktion „raus aus Öl“ ist Teil der kommenden Sanierungsoffensive für Betriebe und Private, für die insgesamt rund 142,7 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Davon sind 100 Millionen Euro für den Kesseltausch und die Förderungsaktion „raus aus Öl“ reserviert. Angesichts der aktuellen Lage und der damit einhergehenden Fokussierung auf unbürokratische Vorgehensweisen wird sich an den bisherigen Förderungskriterien wenig ändern. Es sind lediglich Vereinfachungen im Bereich der Antragstellung geplant. Somit können auch Leistungen, die ab dem 1.1.2020 erbracht wurden, zur Förderung eingereicht werden.

 

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie und die Kommunalkredit Public Consulting GmbH informieren auf den jeweiligen Webseiten zeitnah über weitere Details zur Förderung.

 

Auf der Webseite der KPC können Sie Sich für eine Infomail anmelden und werden informiert, sobald die Förderungskriterien feststehen. (Link siehe linke Spalte)



Regionale Informationen und Angebote vor Ort

Um in der aktuellen Situation BürgerInnen und Betriebe zu unterstützen wurden verschiedene Angebote entwickelt.

 

Stadtgemeinde Spittal an der Drau

Kontaktliste mit LieferantInnn des Wochenmarktes

 

Marktgemeinde Seeboden am Millstätter See

Lieferservice für Artikel des täglichen Bedarfs Liste mit verfügbaren Lebensmittelgeschäften, DirektvermarkterInnen, Lieferservice …

  

Marktgemeinde Millstatt am See

Lieferservice für frische Lebensmittel und Arzneimittel Liste mit Selbstbedienungshäuschen bzw. Verkaufsläden

 

Land Kärnten

Plattform mit regionalen Betrieben

 

Kleine Zeitung

Marktplatz für regionale Unternehmen und Produzenten mit Lieferservice



Wohnbauförderung Kärnten - Neue Richtlinien 2020

Auch im Jahr 2020 wurden die Richtlinien der Kärntner Wohnbauförderung angepasst und damit einhergehend ergeben sich in einigen Bereichen neue Voraussetzungen bzw. Rahmenbedingungen für FörderwerberInnen.

 

Die Schwerpunkte bleiben weitestgehend unverändert und liegen unter anderem in der Errichtung bzw. dem Erwerb von Wohnraum, der Sanierung von bestehenden Gebäuden einschließlich der Umstellung von Heizungsanlagen und auch die barrierefreie und altersgerechte Adaptierung von Objekten wird entsprechend unterstützt. Änderungen ergeben sich vorwiegend im Bereich der Förderungsbeiträge.

 

Auszug Änderungen Richtlinie für die Förderung der Errichtung von Wohnraum im Eigentum (Neubau):

  • Erweiterung des Häuslbauerbonus auf Zu-, Auf-, Um- und Einbauten Häuslbauerbonus: 12.000 bis 15.000 Euro
  • Bonus für Nachverdichtung zwischen 3.000 Euro und 7.000 Euro
  • Bonus für Abbruchkosten im Rahmen der Nachverdichtung: 5.000 bis 10.000 Euro Bonus für Elektromobilität in Höhe von 700 Euro (Anschaffung einer Wallbox)
  • Bonus Dachbegrünung - Förderhöhe 50 Euro/ m² begrünter Fläche, jedoch maximal 5.000 Euro

 

Auszug Änderungen in der Sanierungsförderung (Bestand):

 

Sanierungsoffensive 2020 für die Thermische Sanierung:

  • Fassade/Vollwärmeschutz: Förderung bis zu 10.000 Euro
  • Fenstersanierung bzw. Fenstertausch (nunmehr auch im Zuge der Dämmung der Fassade und nicht mehr wie bisher nur bei umfassender Sanierung): Förderung bis 3.300 Euro.
  • Erhöhung des Zuschlages bei Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei Fassadendämmung von 2.500 Euro auf 5.000 Euro
  • Erhöhung der Förderung bei klima:aktiv Silber von 500 Euro/m² auf 700 Euro/m²

Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung des Mikroklimas wie z.B. Bauwerksbegrünungen (Gründächer, Dachgärten, begrünte Fassaden), gezielte Bepflanzungen im Außenraum u.a.:

  • Förderung extensive Dachbegrünung mit 50 Euro/m² begrünter Fläche
  • Förderung intensive Dachbegrünung mit 100 Euro/m² begrünter Fläche
  • Förderung Fassadenbepflanzung mit maximal 20.000 Euro

 

Förderung Beratungsleistungen (Sanierungscoach) nunmehr bei allen energetischen Sanierungsmaßnahmen und nicht wie bisher nur bei umfassender Sanierung; Erhöhung der Förderung von 70 auf 80 Prozent der Kosten



Fotos: © Klaus Hanke, KEM Millstätter See
Fotos: © Klaus Hanke, KEM Millstätter See

No Waste – Diplomarbeit HLW Spittal

Drei Schülerinnen der HLW arbeiteten im Rahmen ihrer Diplomarbeit an dem Thema „No Waste – Ein Nachhaltigkeitsprojekt an der HLW Spittal/Drau“

 

Im Rahmen einer Kurzpräsentation berichteten die Schülerinnen über die Inhalte der Diplomarbeit und überlegten gemeinsam mit SchülerInnen anderer Klassen welchen Beitrag jedeR selbst leisten kann. Von der Müllvermeidung über Wiederverwertung bis hin zur fachgerechten Trennung wurde auf die Wichtigkeit der einzelnen Aspekte hingewiesen.

 

Einen interessanten Input gab es auch vom Kooperationspartner Klaus Hanke. Mit Inhalten aus dem Interreg Projekt „No Waste“ der WoodKPlus GmbH wurden zahlreiche Wege aufgezeigt wie man mit ökologischen Alternativen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Mit Beispielen aus der Praxis und mitgebrachten Mustern wurden SchülerInnen immer wieder angeregt herkömmliche Methoden zu hinterfragen und nach neuen Lösungen zu suchen. Wie sich herausgestellt hat, gibt es bereits heute eine Vielzahl von praxistauglichen Alternativen.

 

Auch durch den KEM-Manager wurden einzelne Initiativen seitens der KEM Millstätter See vorgestellt. Insbesondere der Aspekt der Abfallvermeidung ist ein Thema für Schulen, da hier auch jedeR selbst einen Beitrag leisten kann. Vor allem kann man jederzeit damit beginnen seine Handlungsweisen zu hinterfragen und Veränderungen vorzunehmen.

 



Fotos: © KEM Millstätter See
Fotos: © KEM Millstätter See

Betriebsbesichtigung Firma Ferrochema - e5 Teamsitzung Spittal/Drau

Im Rahmen der e5 Teamsitzung der Stadtgemeinde Spittal/Drau fand eine Besichtigung bei der Fa. Ferrochema GmbH mit der kürzlich errichteten Photovoltaikanlage statt.

 

Geschäftsführer Jürgen Wegscheider erläuterte den Anwesenden den Ablauf von den ersten Überlegungen bis hin zur Umsetzung der Anlage. Im März 2019 wurde am Dach der Produktionshalle in Spittal eine Photovoltaikanlage ca. 1.000 kWp errichtet. Die Anlage besteht aus 3.630 Modulen mit einer Fläche von ca. 6.200 m².

 

Mit der Anlage können jährlich ca. 1 Million kWh Strom produziert werden. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von ca. 300 Haushalten. Gemäß Kalkulation rechnet das Unternehmen mit einer Amortisationszeit der Anlage von ca. 9 Jahren.

 

„Mit der von einem regionalen Unternehmen errichteten Anlage leisten wir einerseits einen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung und anderseits ist es auch aus wirtschaftlichen Überlegungen eine wichtige Maßnahme“ so der Geschäftsführer.

 

Auch seitens der Stadtgemeinde Spittal gibt es Überlegungen auf gemeindeeigenen Gebäuden Photovoltaik Anlagen zu errichten. Daher wurde die Möglichkeit zum Informationsaustausch im Beisein des e5 Betreuers DI (FH) Hannes Obereder und des KEM Managers genutzt.



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Einladung Informationsabend
Ölkesselfreies Lendorf Einladung Informa
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Ölkesselfreies Lendorf - Infoabend

Am Donnerstag, den 27.02.2019 fand im Sitzungssaal der Gemeinde Lendorf ein Informationsabend über Heizungsanlagen und Förderungen statt.

 

Die Gemeinde Lendorf forciert den Umstieg von fossilen Heizungen auf erneuerbare Heizsysteme. Im Rahmen des Projektes werden alternative, umweltschonende Heizungssysteme finanziell gefördert werden. Dazu wird es neben möglichen Förderungen des Bundes sowie der Wohnbauförderung des Landes Kärnten, die den Heizkesseltausch von Öl auf Biowärme mit bis zu € 6.000 fördert, eine weitere Zusatzförderung der Gemeinde Lendorf in der Höhe von bis zu € 1.500 für Haushalte der Gemeinde geben. Wer bereits umgestellt hat, aber noch der alte Öltank im Haus besteht, erhält eine Förderung von € 500 für die Entfernung des Tanks.

 

Weitere Informationen und Förderungskriterien erhalten Sie am Gemeindeamt oder bei der Klima- und Energie-Modellregion.



Fotos: © HLW Spittal, KEM Millstätter See
Fotos: © HLW Spittal, KEM Millstätter See

Elektromobilität in Spittal und Umgebung – Diplomarbeit HLW Spittal

Zwei Schülerinnen der HLW organisierten im Rahmen ihrer Diplomarbeit zu dem Thema „Elektromobilität in Spittal und Umgebung“ einen Informationsabend mit Fachvorträgen.

 

Die beiden Diplomandinnen Maria Possegger und Anna Stieber beschäftigen sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeit mit E-Mobilitätsangeboten in der Region. Einleitend gab es Einblicke wie die neue Schnellladestation vor der HLW-Spittal umgesetzt wurde. Darüber hinaus gab es einen interessanten Erfahrungsbericht zum Test mit dem vom Kooperationspartner KELAG zur Verfügung gestellten E-Fahrzeug.

 

Neben den Diplomarbeitsbetreuern Dir. Adolf Lackner und Prof. Manuel Wuggenig von der HLW, welche auch auf weitere Nachhaltigkeitsaktivitäten der der HLW als ÖKOLOG Schule verwiesen, stellte auch Kooperationspartner und KEM Manger DI Georg Oberzaucher Aktivitäten der KEM Millstätter See rund um Klimaschutz, Energiewende, Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Mobilität vor.

 

Als Hauptreferent konnte Herr Mag. Manfred Fürstler von der KELAG gewonnen werden. Im Vortrag wurden die Bedeutung von Energie, die Energiegewinnung in Kärnten und Österreich, Umweltauswirkungen, Mobilitätsverhalten, Nachhaltige Antriebskonzepte im Vergleich, Einsparungspotenziale und Zukunftsberechnungen zur Erreichung der Klimaziele etc. behandelt.



Ölkesselfreie Gemeinden in der KEM Millstätter See

Die KEM Millstätter See ist bemüht, den BürgerInnen und Bürgern der Region eine lebenswerte Natur und Umwelt zu bieten.

 

Mit einem neuen Projekt will die Region einen weiteren wichtigen Umsetzungsschritt in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung gehen und setzt daher das vom Land Kärnten initiierte Projekt der Ölkesselfreien Gemeinden auch vor Ort um. Mit diesem Projekt soll die Zahl der Ölkessel reduziert und alternative Energieträger, wie Biomasse, Fernwärme und Wärmepumpen weiter forciert werden.

 

Im Rahmen des Projektes werden alternative, umweltschonende Heizungssysteme finanziell gefördert werden. Dazu wird es neben der Wohnbauförderung des Landes Kärnten, die den Heizkesseltausch von Öl auf Biowärme mit bis zu € 6.000 fördert, eine weitere Zusatzförderung der Gemeinde Lendorf in der Höhe von bis zu € 1.500 für Haushalte der Gemeinde geben.

Wer bereits umgestellt hat, aber noch der alte Öltank im Haus besteht, erhält eine Förderung von € 500 für die Entfernung des Tanks.



Regionserweiterung und Weiterführung genehmigt

Der im Oktober eingereichte Weiterführungsantrag mit der geplanten Regionserweiterung wurde seitens des Klimafonds und der KPC positiv beurteilt.

 

Nach positiver Evaluierung des Endberichtes der ersten Umsetzungsphase, kann somit weiterhin aktiv an der Umsetzung von Klima- und Energieprojekten gearbeitet werden.

 

In den fünf teilnehmenden Gemeinden (Baldramsdorf, Lendorf, Millstatt am See, Seeboden am Millstätter See und Spittal an der Drau) sollen in den nächsten drei Jahren folgende Schwerpunkte behandelt werden:

 

01 Bewusstseinsbildung

02 Schulprojekte (Kooperation Klimabündnis, PowerChecker, …)

03 Klimafilme

04 Energieeinsparung Gemeindegebäude

05 Ölkesselfreie Gemeinden / Ölkesselfreie Betriebe

06 Weiterführung Photovoltaik Initiative

07 Radlpass (Forcierung Radverkehr)

08 Radinfrastruktur

09 E-Mobilität (E-Ladeinfrastruktur, E-Carsharing)

10 Plattform für regionale Produkte (Abstimmung mit KEMs Nockregion)

11 Klimafreundliche Veranstaltungen (Vorbild Gemeinden, Vereine)

12 Klimafitter Wald

13 Energiebuchhaltung Gemeinden



Kooperationspartner KEM

Übersicht Haltepunkte
Übersicht Haltepunkte

Nockmobil - Herbst Special - abgeschlosssen

Nockmobil kostenlos testen - Für das neu etablierte Nockmobil waren u.a. für Nockmobilgemeinden der KEM Fahrtgutscheine erhältlich.*

 

Das Nockmobil ermöglicht lückenlose Mobilität für alle in der Region und fährt in vorerst acht Gemeinden in den Nockbergen. Als Zubringer zum öffentlichen Verkehr ist das bedarfsorientierte Anrufsammeltaxi eine Alternative zum Auto. Ganz einfach finden Sie den Haltepunkt in Ihrer Nähe und so sind Sie flexibel mit dem Nockmobil unterwegs.

 

In Kooperation mit Biosphärenpark Nockberge lud die Klima- und Energie-Modellregion Millstätter See Sie auf eine Fahrt mit dem Nockmobil ein.

 

Ausgabestelle:

Biosphärenparkverwaltung Nockberge

Ebene Reichenau 117

9565 Ebene Reichenau

Telefon: +43 4275 665

 

Diese Aktion war gültig bis 20.12.2019 und solange der Vorrat reicht.



Förderung Stromspeicher in KEM`s

Für Objekte in öffentlichem Interesse in KEM Gemeinden gibt es eine neue Förderung für Stromspeicher.

 

Gefördert werden Stromspeicher in Objekten und Grundstücken im öffentlichen Interesse. z.B. Sozialeinrichtungen, Bildungseinrichtungen, Vereinsgebäude, öffentliche Gebäude, öffentliche Infrastruktur.

 

Förderhöhe Speicher:

400 Euro/kWh für 0-5 kWh nutzbare Speicherkapazität

350 Euro/kWh für jede weitere kWh zwischen >5 -10 kWh nutzbare Speicherkapazität

300 Euro/kWh für jede weitere kWh zwischen >10 - 20 kWh nutzbare Speicherkapazität

250 Euro/kWh für jede weitere kWh >20 kWh nutzbare Speicherkapazität

 

Sollte der Speicher über eine Notstromfunktionalität zur Aufrechterhaltung von kritischer Infrastruktur verfügen, ist ein Zuschlag von 100 Euro/kWh möglich.



KEM Energiesprechtag in Seeboden

Kostenloses Beratungsangebot für GemeindebürgerInnen und Betriebe rund um das Thema Klima und Energie.

 

Am Freitag den 29.11.2019 fand von 9:00 bis 12:00 Uhr im Rathaus in Seeboden ein Energiesprechtag statt. Es gab Auskünfte zu Energieprojekten, Förderungen oder Informationen zur Klima- und Energie-Modellregion.

 

KEM Manager DI Georg Oberzaucher, Mobil: 0699 18 22 88 00



KEM Energiesprechtag in Spittal

Kostenloses Beratungsangebot für GemeindebürgerInnen und Betriebe rund um das Thema Klima und Energie.

 

Am Freitag den 22.11.2019 fand von 9:00 bis 12:00 Uhr im Rathaus in Spittal ein Energiesprechtag statt. Es gab Auskünfte zu Energieprojekten, Förderungen oder Informationen zur Klima- und Energie-Modellregion.

 

KEM Manager DI Georg Oberzaucher, Mobil: 0699 18 22 88 00



Foto: © KEM Millstätter See
Foto: © KEM Millstätter See

PV-Anlagen in Lendorf auf Gemeindegebäuden

Auf 6 Gemeindegebäuden wurden in Lendorf PV-Eigenverbrauchsanlagen errichtet.

 

Die Gemeinde Lendorf geht mit gutem Beispiel voran. Auf insgesamt 6 Gemeindegebäuden wurden PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 60 kWp errichtet. Errichtet wurden die Anlagen auf dem Gemeindeamt/Kultursaal, der Volksschule, dem Kindergarten, dem Bauhof, der Feuerwehr und der Sportanlage.

 

Auch die verfügbaren Förderungen konnten bestens ausgenutzt werden. So konnte durch die KEM-Investitionsförderung und der kombinierten Landesförderung der Finanzierungsbeitrag der Gemeinde deutlich reduziert werden.

 



Foto: © Biosphärenpark Nockberge
Foto: © Biosphärenpark Nockberge

Nockmobil feierte 10.000. Fahrgast

Das neue Mobilitätsangebot der Region feiert nach einem halben Jahr bereits den 10.000. Fahrgast.

 

Das Nockmobil ermöglicht lückenlose Mobilität für alle in der Region und fährt in vorerst acht Gemeinden in den Nockbergen. Als Zubringer zum öffentlichen Verkehr ist das bedarfsorientierte Anrufsammeltaxi eine Alternative zum Auto. Ganz einfach finden Sie den Haltepunkt in Ihrer Nähe und so sind Sie flexibel mit dem Nockmobil unterwegs.

 

Weitere Infos siehe Webseite Nockmobil.